Green Man Gaming, eine Firma aus Großbritannien, will ab März eine neue Digital-Download-Shoppingplattform starten. Der Unterschied zu anderen Plattformen für den PC, wie zum Beispiel Steam, soll die Möglichkeit sein, gebrauchte Digitale-Spiele weiterverkaufen zu können.
“Ab dem Moment in dem man sein Spiel bezahlt und heruntergeladen hat, hatte es praktisch keinen Wiederkaufswert mehr.” So Gian Luzio, COO von Green Man Gaming. “Das ist nicht nur extrem teuer für den Spieler, sondern verbietet dem Konsument auch verschiedene Genres und Franchise-Titel auszuprobieren. Unsere neuartige Technologie gibt den heruntergeladenen Spielen einen Wert mit dem Spieler jeder Zeit handeln können.”
Bei diesen Worten fragt man sich natürlich “Wie soll das Ganze funktionieren?”, Luzio meint: “Wir werden signifikante Lizenzgebühren an die Publisher zahlen, immer wenn ein Spiel dauerhaft weiterverkauft wird.” Auf Antworten für weitere interessante Fragen wie etwa “Was wird ein gebrauchtes Spiel in etwa kosten?” oder “Wie wird der jeweilige Wert von weiterverkäufen festgelegt?” wird man sich gedulden müssen bis Green Man Gaming gegen März an den Start geht.
Quelle: Kotaku

Meine PS3 Spiele verkaufe ich schon weiter, da bei Spielen wie zB: Assassins Creed einfach kein Anreiz zum 2. Durchspielen ist, und den Online Penisvergleich bei uPlay kann ich mir auch sparen..
Steam aber find ich sehr praktisch:
- Nie wieder CDs verkramen.
- CD-Keys per Knopfdruck ansehen
- bequem mit PayPal zahlen
- Gute Konditionen und WeekenDeals
my 2 cents.
Da ich einen ziemlichen “Sammler” Urtrieb habe ist mir das eigentlich egal. Trotzdem ein guter Schritt für digitale Vertriebswege.
nice
sowas sollte es bei steam etc. auch geben !
Wie genau verbieten die dem Verkäufer gebrauchter Software die weitere Benutzung? Bei realen nicht wiederbeschreibbaren Datenträger konnte man wenigstens noch was mit ohne DVD startet das Spiel nicht machen. Und es ist “illegal” das mit NoCD Patches zu umgehen. Wie soll das auf einer rein virtuellen Basis laufen?
Einfach so, dass vor jedem Spielstart per Internet geprüft wird, ob Du noch Inhaber der Lizenz bist.
und da frag ich mich dann wie weit wir noch vom GameOnDemand, im Sinne minutengenauer Abrechnung entfernt sind. Apropos, damit könnte man dann auch gleich eine digitale Videothek für Medien aufmachen. Zumindest das muss man ihnen lassen, sie haben einen Riecher für fette Gewinne. Schade nur das Nutzer des Service zig Schwarzspieler pro legaler Lizenz werden mitfinanzieren müssen.
Sowas wird sicher bald mal kommen, bzw. sich immer weiter in diese Richtung entwickeln. Aber auf minutengenaue Abrechnung hat kein Kunde Lust, deswegen wird es denk ich mehr in Richtung Monatsabo oder so gehn. Hat man ja schon bei Internetprovidern an sich gesehn, dass kaum jemand Lust hat ständig auf die Uhr zu schauen.
Coole sache werd ich aufjedenfall im auge behalten.
ICh finds ziemlich genial. ICh persönlich verkaufe oft meine SPiele weiter, und das ist auch der Grund warum ich kaum Spiele online kaufe und dann runterlade. Das ändert sich wohl hiermit.
Meiner MEinung nach ist es ne super IDee