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Aufgrund der Rücktritts-News von Karash auf wowszene, würde ich hier gern eine Diskussion startet, weshalb zur Zeit so viel Unzufriedenheit bei den MMO-Spielern (im speziellen jetzt bei WoW) herrscht.
Schreibt mal was euch (nicht nur WoW) sondern an MMOs im allgemeinen stört und welche Ideen vll. in Neuen umgesetzt werden sollten, oder worauf ihr schon immer gewartet habt.
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Inzwischen hasse ich es zu leveln. Ich seh das an Warrior Epic, ich seh das an WHO und an WOW. Nach 5 Jahren MMO spielen hab ich einfach keine Lust mehr auf Questen und Leveln.
Das ist irgendwie "immer" dasselbe.
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Stimmt ich hab auch grad ne pühase wo ich keine lust mehr auf mmorpgs habe naja mal sehen wie sihs entwicklet
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Der MMO-Markt wurde einfach dermaßen Überflutet mit ein paar wenigen guten MMO´s und einer mengen schlechten (meist F2P) MMO´s.Zudem hat WoW den MMO-Markt einfach nicht gut getan – EA sagt zwar immernoch,WAR braucht keine 10 Millionen Kunden,allerdings wäre EA auch froh,mehr als 300.000 Kunden zu haben…
Jeder will sich mit WoW messen,das ist auch verständlich. WoW ist nunmal der Genre König,allerdings kann man einfach nicht mit WOW mithalten von Anfang an.WoW ist nun 4 Jahre auf dem Markt und hat massig viel Content dazubekommen,neue MMO´s starten fast immer mit weniger Inhalt und die User langweilen sich am Ende,weil es zu wenig Content gibt. Bei WoW ist das anders,dort gibt es mittlerweile eine menge Instanzen und Quests etc.Würde man MMO´s von heute vergleichen mit den damaligen WoW,wäre einige vom Content her besser gewesen. Doch das tut heute keiner… :(
Zudem kann man das Rad nicht neu erfinden – weder Blizzard noch sonst wer. Neue Ideen sind selten und tauchen vllt. alle 1-2 Jahre mal auf.
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http://gamingblog.cwsurf.de/wordpress/
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Hallo,
ich sehe das Problem in der verloren gegangenen Kompexität.
Meiner Meinung nach ist einer der großen Reize bei MMORPG's das erledigen von schwierigen, langen oder großen Dingen.
Dabei denke ich an komplexes bedeutsames Handwerkssystem, Events in der offenen Welt des Spiels (DAOC) und lange schwierige Questreihen. Da der Markt aber so groß geworden ist und viele Leute die heute MMO's spielen mit solchen Dingen nicht anfangen können oder wollen, werden die MMO'S wie man bei WoW ja sieht an diese neue “ich will schnell durch sein” Gruppe angepasst.
Und wie man an WoW sieht, geht durch diese Vereinfachungen auch massiv der Zusammenhalt in der Community kaputt.
Wenn ich mir die heutige WoW Community ansehe, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Ich denke der Markt braucht ein MMO das diese alten Tugenden des Genres wieder hoch hält. Es mag dan zwar kleiner sein und weniger Einnahmen bringen als ein WoW aber man hätte wieder ein Spiel welches das Gefühl eines MMO's hat.
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Naja ich seh das an Kollegen, dennen mal was neues zeigen will, weil sie immernoch WOW spielen. Und entweder kommt: "Kenn ich schon aus WOW" oder es kommt: "Versteh ich nicht in WOW geht das so."
Man hat anscheinend auch keine Lust mehr was wirklich neues zu lernen. Also was komplett neues auszuprobieren. Ich kann mich genau noch an WoW erinnern als es began. Ich habe vielleicht 4-8 Stunden die Woche gespielt, weil ich das Spiel nicht kannte und soviel neu war (grüne Items besser als Grau, aber Stats? das ist egal, somit hatte mein Warlock z.b. Stärke Items an :-).
Bei WHO und Co. seh ich ähnliches. Man setzt sich mit dem Vorsatz hin und will loslegen und dann.. "hmm ist das kompliziert" oder "haeh, wo, wie, was mach ich damit? Was heisst der Stat für mich?" und dann kommt halt schnell die langweile auf, weil man sich einfach auch nicht mehr so intensiv mit dem Spiel beschäftigen will, wie man es vielleicht mit WOW gemacht hat.
Deshalb wird es auch nie ein MMORPG schaffen was WOW geschaffen hat. Ich glaube selbst auch das neue MMORPG von Blizzard das irgendwann mal kommt wird die Leute nicht mehr so fesseln. Was z.B. für mich auch persönlich nicht mehr sehen kann sind irgendwelche Drachen und Fabelwesen. Davon hab ich irgendwie auch die Schnauze voll.
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Nun ja … es gibt mehrere hundert schlechte F2P MMOs und auch was die Bezahl-MMOs angeht ist nicht wirklich alles gut, zumindest in meinen Augen. Der Markt ist nicht unbedingt übersättigt, viel ehr ist er von WoW dominiert und das lässt leider nicht unbedingt die Nischen für andere MMOs.
Wenn WoW aber so weitermacht, wie aktuell, dann wird es auf jeden Fall zu noch mehr Casualisierung kommen. Und die gefällt nicht jedermann. Hier kann durchaus, wenn es richtig getimed erscheint und auch gut spielbar ist ein etwas härtes MMO erscheinen. Anspruchsvollere Quests und härterer PvE Content. Und zwar wirklicher Content und nicht dieses Zwei-Schienen-Achievement-System wie in WoW. Allerdings gibt es aktuell wohl immer noch kein Spiel, was ein so flüssiges Gameplay wie WoW bietet.
Ich persönlich erhoffe mir einiges von Heroe's Journey und Heroes of Telara (Wobei es dort nur einen kurzen Trailer und einige Screenshots gibt). Gab es nicht auch irgendwo Gerüchte über ein D&D MMO in den Forgotten Realms, rund um die Stadt Neverwinter herum? Aion kommt für mich persönlich nicht in Frage, da ich kein großer Fan dieses Asia-Grafikstils bin, sondern ehr ein Fan des westlichen Fantasy-Stils.
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Also für mich ist es einfach das Problem, dass ich WoW seit BC Release wirklich hardcore durchgezockt habe, am Anfang war alles neu, alles toll und riesig, ich erinnere mich noch daran wie ich eine ganze nacht lang zu fuß durch ganz Azeroth gelaufen bin nur um die Karte vollständig aufzudecken und alles zu erkunden, ich hab zwar in der Nacht nicht 1 XPpunkt bekommen aber es war einfach nur eine schöne Erfahrung.
Das Problem für neue MMO´s besteht darin, dass durch WoW einfach jeder nurnoch “itemgeil” ist, Content ohne ende haben will und sich kein bisschen für Geschichte interessiert und MMO´s die sich mehr auf die Gescichte fokkusieren weil sie dem Spieler ein schönes Erlebniss verschaffen wollen und der Content vielleicht bei der Entwicklung an zweiter Stelle steht floppen weil sie noch nicht 3 Kontinente, massig 5er Instanzen für jeden Levelbereich und keinen richtigen endgame Content haben.
Da ich wie bereits gesagt seit BC release durchgezockt habe, ist für mich die Luft aus MMO´s allgemein raus, ich mein Boss killen, Items looten und in der Hauptstadt damit posen bis der nächste Contentpatch kommt, dann Boss killen, Items looten und in der Hauptstadt posen u.s.w.
Es ist immer wieder das selbe, es ist vielleicht unterschiedlich schwer aber es ist immer das selbe Prinzip und da kann man das Rad wie schon gesagt nicht neu erfinden und hier bieten einem andere Spiele einfach mehr Abwechslung und der Spielspaß ist einfach wesentlich größer wenn ich mir ein neues Spiel kaufe, anstatt 3 Monate ein MMO zu bezahlen um wieder das selbe machen zu dürfen.
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Ich habe mich vor einiger Zeit mal im Verlauf meiner Bewerbungsvorbereitung für die Games Academy hingesetzt und wollte ein MMORPG-Konzept machen. Da so ein Konzept zu umfangreich war, habe ich mich aber schnell auf einen Shooter verlegt. Allerdings hatte ich doch ein paar Erkenntnisse zum Thema MMORPGs, WoW-Marktdominanz etc.
Um ein erfolgreiches MMORPG zu releasen das überhaupt gegen WoW anstinken kann braucht es mehrere Faktoren:
- Das Spiel darf auf keinen Fall unfertig erscheinen, ein paar nicht ganz so schwere Bugs sind okay
- Das Spiel muss über einen ausreichenden Endcontent verfügen
- Stabile Serverstrukturen!
- Das Leveln sollte zwar nicht ewig dauern, gleichzeitig darf das max Level nicht in unter ca. 1 Monat erreicht sein.
- Der Zeitpunkt ist wichtig. Die Spieler müssen genug von WoW haben und für Neues bereit sein.
- Es muss nicht nur einzelne Personen sondern Gilden anziehen. Ohne Gemeinschaft gehen die Leute zu alten Bekannten zurück.
- Es sollte möglichst ein unverbrauchtes oder neues Setting sein, nach Möglichkeit ne bekannte Lizenz
- Dem Spieler muss das Gefühl gegeben werden er wäre ein Teil der Story (Epic Questchains, tolles Tutorial etc.)
- Das Spiel sollte eine fortlaufende Storyline haben
- Content für mindestens 5 Jahre muss bereits geplant sein, damit man möglichst schnell mit der Entwicklung beginnen kann. Nach Möglichkeit schon am Ende der Produktion die Leute einspannen, die Quasi nicht mehr helfen können (Character Artist, Level Designer etc.)
- Quests sollten eine Story erzählen und manche Handelungsstränge zusammenlaufen, kein Einheitsbrei beim Questdesign
- Sounddesign ist wichtig, um die Welt lebendig wirken zu lassen. Spielt mal WoW und macht nen Emote mit Sound und kriegt dann in HDRO nur nen Text. Es ist ein Unterschied bei der Identifizerung mit dem eigenen Char.
- Bossfights müssen epischer angelegt sein. Nicht stumpfes stehen, 5 Tasten drücken und mal irgendwas ausweichen. Actionspiele auf PC und Konsole bieten da gute Vorlagen.
- Das PvP muss ausbalanciert sein und ein gutes Belohnungssystem haben. Nicht zu leicht, nicht zu schwer.
- Änderungen an bestimmten, gut ausgereiften Bereichen sollten vermieden werden. Man könnte die Community damit vor den Kopf stoßen. Im Zweifelsfall immer erstmal ne Runde die eigenen User fragen, der Entwickler macht das Spiel, die Community hält es am Leben.
- Von Anderen kopieren ja, aber keinen Klon erschaffen. Eigene Ansätze einbringen, Ansätze von anderen MMOs weiterentwickeln.
- EA auf keinen Fall als Publisher haben!!!
Die Liste geht ungefähr noch 4 Seiten weiter aufm Papier, das hier ist nur ein kleiner Notizenauszug, aber ich hab kein Nerv mehr ^^ Ich denke es ist in etwa klar geworden. Versucht mal die Punkte abzuarbeiten und vergleicht sie mit anderen MMOs, ihr werdet merken das viele im Ansatz das Ganze versucht haben aber es IMMER an der Umsetzung haperte oder Teile fehlten. Ein gutes MMORPG zu entwickeln würde zum einen sehr, sehr teuer und wenn es dann floppt, hätte man sich selbst ins Knie geschossen und hohe Verluste gemacht. Deshalb machen die meisten sowas schon garnicht mehr, sondern versuchen nur einen Teil vom Kuchen abzubekommen.
Soviel von mir zu dem Thema, ich hoffe es ist nützlich ^^
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Wow, net schlecht.
Was ich in meinen Jahren von WOW gelernt habe ist, das der PVE Content nur solange interessant ist, wie man wirklich neue Dinge findet. Wenn es dann abdriftet in World of Theorycraft, dann ist meines erachtens meist der Spielspass draussen. Denn dann hat man alles gesehen und fängt an zu optimieren. Was da die Langzeitmotivation stärkt sind die Battlegrounds oder das OpenPVP. Da hat WOW definitiv zu wenig von. Wenn ich da an die 50 verschiedenen BGs von WHO denke.. :-P
An all die da draussen die Spass am PVP haben. Probiert aktuell mal das Battlefield Heroes aus. Auch wenn einige meinen es ist ein reiner Shooter erinnert es mich doch sehr stark an BG PVP von WOW :-)
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Als ich noch vor langer langer Weile WoW gespielt hab, bin ich eigentlich aufgrund des zu öden lvlns abgesprungen (ja ich brauchte n halbes Jahr um ca 30 lvl zu bekommen ~.~ hab das voll nich gepackt) und da dacht ich mir ..naja was soll später anders werden und jetzt steht auch noch bc vor der tür (also damals dacht ich das) nochma 10 level juhu ~ da war ich grad lvl 58 oder so
mein bruder hat dann innerhalb von paar tagen mein char fertig gelvlt un ich hab ihn mmh.. bei lvl 69 3/4 nicht mehr gewollt weil mich wow einfach nur ankotzte ^^
Damit will ich einfach nur sagen: Das Leveln in vielen MMO's ist immer das Gleiche. (Hab danach mit HdRO angefangen aber da heißts ja auch ständig töte das bla bla) und ja ich weiß nicht wie der Spielspaß auf höheren Level ist aber ich kann mir vorstellen wenn man mal bisschen gelvlt hat so 4 80er (damals kA wies heute ist klagen ja viele, dass es zu leicht sei) dann hat man keine Lust mehr zu leveln wenn es in anderen mmos auch fast identische questreihen gibt ..
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Ich muss sagen, ich seh das teilweise ganz ähnlich. Man ist durch das Leveln, Questen, Farmen,… einfach so "abgestumpft", dass einem ein anderes MMO auch nix mehr bieten kann.
Ich hab einige Zeit LotRO getestet und nach ein paar Stunden gemerkt WIE ich spiele.
Volles Konzept: alle Qs annehmen, ganzes Gebiet abquesten/farmen, zurück, alles abgeben, Mats für Crafting verbrauchen, von vorne,…
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Xaragoth schrieb:
- EA auf keinen Fall als Publisher haben!!!
Auch wenn EA nicht grad der beste Publisher der Welt ist und gerne mal Entwickler unter Druck setzt: EA kann ruhig Publisher sein.EA ist auch Mitpublisher bei SW:TOR (neben Lucas Arts) und steckt sicherlich auch ne menge Geld mit hinein.Sie werden Bioware zeit lassen,besonders weil es Lucas Arts so will.EA kann ruhig Publisher bei einem MMO sein,denn EA hat ne menge Geld. Und WAR ist auch nicht grade schlecht…
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Was ist crafting..?
sry 4 off topic aber .. was haben die meisten gegen EA ? Ich glaub selbst Cyfer hat ma gesagt er kauft nichts mehr von denen..
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Vanny schrieb:
Was ist crafting..?
sry 4 off topic aber .. was haben die meisten gegen EA ? Ich glaub selbst Cyfer hat ma gesagt er kauft nichts mehr von denen..
EA ist einfach nur noch auf Geld aus! Sie üben enorm viel Druck auf die Entwickler aus und releasen viele Spiele zu früh, worunter die Qualität enorm leidet:(
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Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.
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DonKonse schrieb:
Vanny schrieb:
Was ist crafting..?
sry 4 off topic aber .. was haben die meisten gegen EA ? Ich glaub selbst Cyfer hat ma gesagt er kauft nichts mehr von denen..
EA ist einfach nur noch auf Geld aus! Sie üben enorm viel Druck auf die Entwickler aus und releasen viele Spiele zu früh, worunter die Qualität enorm leidet:(
Bei ihren hauseigenen Firmen nur noch. DICE und Bioware bekommen ihre Zeit und werden nicht von EA dermaßen unter Druck gesetzt. Man siehe Mirrors Edge (sehr nettes game) und Mass Effect..
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JEDER, egal in welcher Branche ist nur auf Geld und/oder Macht aus..
Ich versteh da ehrlich gesagt nicht was EA so verabscheuungswürdig macht.. klar kann verstehen wenn man EA nicht mag aber ich glaub ich halt mich aus soner Diskussion raus :< Ich weiß nichma was n Publisher ist und wofür man den braucht ^^
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Tja, das gute alte Problem der MMOs.
Ich habe schon einige MMOs gespielt, und viel erlebt. Von schlechten Releases bis hin zu freudigen Momenten im PvP.
Ich möchte mal zu einigen MMORPGs was sagen.
Guild Wars:
Ja, da werden Erinnerungen wach. Kurz nach Release habe ich angefangen, zu zocken. Es ist zwar kein "richtiges" MMORPGs, aber dennoch ist es für ein kostenloses Onlinespiel unheimlich gut.
Das Klassensystem ist natürlich interessant: Primär- und Sekundärklasse. Das hat Variationen ermöglicht. Man konnte eine Menge variieren und auch gleichzeitig mehrere Klassen kennen lernen. Auch ganz wilde Mischungen haben sich ergeben, die dann, auf Grund des Ideenreichtums des Spielers, auch Sinn ergab.
Es gab auch eine Vielzahl an Klassen. Zunächst so die bekannten Archetypen: Krieger, Mönch, Waldläufer, Nekromant, Elementarmagier. Der Mesmer, fand ich, war ein wenig außergewöhnlich. Zumindest im Aussehen und Design. Dann kamen per Addons neue Klassen: die Assassine, die ein Combosystem in's Spiel brachte. Unheimlich gutes Design und hervorragende Animationen. Auch der blinde Ritualist war erfrischend anders. Er konnte Geister beschwören, auch die Animationen der Zauber war außergewöhnlich. Die beiden ganz neuen Klassen, Paragon und Derwisch, habe ich zu wenig gespielt, um etwas dazu zu sagen.
Zusätzlich ist auch das Spell-Design zu beachten. Der Spieler kann nur 8 Spells in den Kampf mitnehmen, sodaß schon im Vorfeld eine gewisse taktische Tiefe da war. Ein interessantes Konzept.
Auch das PvP ist zu erwähnen: durch eben dieses Spell-Design musste ein Team anders handeln. Es gab Zufalls-Arenen, Team-Arenen, Gildenkämpfe und den legendären Aufstieg der Helden. Und hellyeah, ich bin zwei Mal in die Halle der Helden gekommen. Gott, war das ein Erlebnis.
Guild Wars hat interessante Ideen, und ein ausgereiftes Spiel-Konzept. Und das alles ohne monatliche Gebühren. Ich könnte darüber noch viel mehr schreiben, es zeigt aber: Ideen sind/waren vorhanden.
Age of Conan:
Nun, wieso muss ich lächeln, wenn ich an dieses Spiel denken muss? Ich liebe die Geschichten von Robert E. Howard, und habe demzufolge AoC sehr für mich gehyped. Ein großer Fehler, wie ich nun bekennend eingestehen muss.
Denn AoC war zum Release ein so unfertiges Produkt, ein so undurchdachtes Spiel, ein so inhaltlich interessantes Game. Das Kampfsystem war durchweg erfrischend, das Setting war sowie so etwas rauer und brutaler – Blut spritzte, Körperteile flogen, Schimpfwörter allgegenwärtig.
Es hilft aber alles nichts: viele Quests fehlten, es beschränkte sich fast nur auf Villen-Grinding oder Gruppen-Farming. Das versprochene Feature der Gildenkämpfe war sowie so das lächerlichste: da ging gar nichts. Ersteinmal brauchte man MASSEN an Rohstoffen, und wenn man es geschafft hat, eine doch beeindruckende "Stadt" zu bauen, waren die Schlachten dazu eine Qual. Es war nichts richtig fertig, PvP war nur in der offenen Welt spaßig.
Einzig und allein die RP-Gemeinschaft hat mir sehr viel Freude bereitet. Dort gab es so unterschiedliche Charaktere, die so herrlich authentisch waren: Sklaven-Gilden, Gemeinschaften von Huren und Nutten, gemeingefährliche Barbaren, die deine Mutter aufs übelste beleidigen und undurchschaubare Meuchelmörder. Und ich mittendrin, als zurückhalter Mitra-Priester mit dunklen Geheimnissen. Auch die Gegenwart der unterschiedlichen Gott-Kulturen: Mitra, Crom, Set, Xotli.
Die Ideen der Gildenstädte und den Kämpfen waren gut, doch schlecht umgesetzt. Mittlerweile kann sich AoC jedoch erholen, obgleich der schlechte Ruf bestehen bleibt.
Was ich mit der Wand aus Text sagen will: Ideen gibt es, die gut und schlecht umgesetzt werden. In Runes of Magic gibt es meines Wissens nach auch dieses Klassensystem mit primären und sekundären Klassen.
Doch es gibt, trotz Übersättigung des Marktes, für jeden etwas. PvP = DAoC, GW, eventuell auch WAR. PvE: DHdRO, Everquest 2, vielleicht auch WoW. Ach, es gibt noch so viele MMOs, die ich nicht kenne und trotzdem ihren Reiz haben. Die richtig schlechten MMOs gibt es eigentlich nicht – irgendwie zumindest.
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Nukular. Das Wort heißt "Nukular".
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Vanny schrieb:
JEDER, egal in welcher Branche ist nur auf Geld und/oder Macht aus..
Ich versteh da ehrlich gesagt nicht was EA so verabscheuungswürdig macht.. klar kann verstehen wenn man EA nicht mag aber ich glaub ich halt mich aus soner Diskussion raus :< Ich weiß nichma was n Publisher ist und wofür man den braucht ^^
EA setzt ihre Hauseigenen Firmen sehr stark unter Druck. Siehe die NFS Serie die sich ab Carbon jedes Jahr verschlechterte und mit UNdercover auf einen Tiefstwert landete. Die Spiele sind beim erscheinen unausgegoren und meist noch verbuggt. Zudem lassen sie die GRafik meist über mehrere Titel hinweg gleich. NFS undercover nutzte immernoch die Most Wanted Engine!
Ein Publisher erklärt Wiki ganz gut:
Ein Publisher auch Softwareverlag (von engl.: to publish = publizieren, veröffentlichen) ist ein Unternehmen, das Computerspiele oder Computerprogramme veröffentlicht.
Vergleichbar mit den Aufgaben eines Buchverlags, übernimmt der Publisher die Produktion von Datenträgern, das Marketing und den Vertrieb eines Computerspiels bzw. Programmes. Die Rahmenbedingungen werden mittels eines Publishingvertrags mit dem Entwickler festgelegt. Der Entwickler gewährt dem Publisher im Gegenzug das Recht, den Titel in einem oder mehreren Ländern zu veröffentlichen.
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http://gamingblog.cwsurf.de/wordpress/
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mmh.. okay danke ^-^
wieso holen sich die Entwickler überhaupt Publisher.. hab zB bei blizzard noch nie ein Publisherlogo o.ä. gesehen und die spiele sind mehr oder weniger alle erfolgreich (btw beste Spieleschmiede = Ubisoft <33 die besten Ideen und Spiele die so noch nie da waren ausserdem hab ich da meine Box in nem Gewinnspiel gewonnen ;D)
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